Viele Kreißsäle schließen - Wird Kinderkriegen zum Problem?

Wenn eine Geburtshilfe-Station geschlossen werden soll, formiert sich Protest - ganz gleich ob im westfälischen Meschede, auf der Ostsee-Insel Fehmarn oder in Burgwedel bei Hannover. Doch in den meisten Fällen demonstrieren Bürger vergeblich.

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Hebammenverband kritisiert Haftpflichtausgleich der Krankenkassen

Ab dem 1. Juli 2016 müssen freiberuflich in der Geburtshilfe tätige Hebammen in Deutschland eine weitere Erhöhung der Haftpflichtprämien tragen. Die Gruppenhaftpflichtversicherung des Deutschen Hebammenverbands e.V. (DHV) steigt von derzeit 6.274 Euro auf 6.843 Euro an.

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1:1-Betreuung durch eine Hebamme: das Beste für Mutter und Kind!

Heute ist die Elterninitiative Mother Hood e. V. mit der Petition 51168 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Dort fordern Eltern das „Grundrecht mit freier Wahl des Geburtsortes sowie einer Geburtsbegleitung im Schlüssel von 1:1 durch eine Bezugshebamme“ . Dass eine 1:1-Betreuung durch eine Hebamme während der Geburt das Beste für Mutter und Kind ist, belegen auch zahlreiche Studien.

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Wir betrachten die Entwicklung der Geburtshilfe in Deutschland mit Sorge

Zur Hausgeburt gibt es derzeit viele unterschiedliche Positionen – Gegner und Befürworter treffen in der öffentlichen Diskussion aufeinander. Eine Schiedsstelle hat 2015 Ausschlusskriterien für Hausgeburten beschlossen. Nicht wissenschaftlich bewiesene Kriterien machen Hausgeburten in den meisten Fällen zu Privatleistungen für Frauen – in vielen Fällen ohne medizinischen Grund.

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Was bedeutet eine gute Versorgung im Kreißsaal?

98 Prozent der Frauen entscheiden sich, ihr Kind in einer Klinik zur Welt zu bringen. Sie vertrauen darauf, dort nicht nur gut medizinisch, sondern auch psychosozial betreut zu werden. Dazu gehört, dass sie während der Geburt durchgängig von einer Hebamme begleitet werden, am besten in einer 1:1-Betreuung.

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